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Der Thermostar im Einsatz

Als echtes Universaltalent ist der Thermostar auch in jeder Küche, egal ob im Privathaushalt oder in der Gastronomie, ein unentbehrlicher Helfer. Stellen Sie sich nur einmal den Stapel Pfannen und Töpfe nach einem Essen mit vielen Freunden vor, der in der Spüle auf Sie wartet: Angebranntes entfernt der Thermostart ebenso leicht und schnell wie eingetrocknete Saucenreste oder die harte Kruste im Bräter.
Dabei schont das Trockendampfverfahren das teure Kochgeschirr: Sie benötigen weder Scheuerschwämme, die immer kleine Kratzer hinterlassen (vor allem bei beschichteten Kochgefäßen), noch brauchen Sie zu chemischen Spezialreinigern zu greifen (die bei der nächsten Mahlzeit womöglich noch anhaften). Alles ist im Handumdrehen sauber – schließlich soll das Menü aufwendig sein und nicht die Reinigung!

Täglicher Keim-Krimi

Tatorte: Küche. Opfer: Geschirr, Bräter, Töpfe und Pfannen, die Umwelt. Täter: Hochaggressive Reiniger, die zur „hygienischen Desinfektion“ angepriesen werden. Sie sollen krankheitserregende Keime aller Art beseitigen und werden besonders häufig eingesetzt. Gut gemeint, aber woran kaum jemand denkt: Schon in kleinsten anhaftenden Restspuren dieser Reinigungsmittel lauern ausdünstende oder per direktem Kontakt an die Haut übertragene chemische Substanzen. Im Grunde ersetzt man mit dieser Methode lediglich Keim- durch Chemiebelastung.Was garantiert wirkt, ohne den Organismus zu belasten, ist thermische Desinfektion mit heißem Hochdruck-Trockendampf „made by Thermostar“. Dieser beseitigt Keime nachhaltig und hinterlässt nichts außer sauberen, hygienischen Oberflächen. Fall geklärt!

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